Es begann nicht mit einem Knall, sondern mit einem Flüstern. Ein leises Ziehen in meinem Herzen, das mir zuflüsterte: „Da ist mehr …“ Mehr Tiefe, mehr Leben, mehr Wahrheit, als ich mir bisher erlaubt hatte. Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch – dieses sanfte, aber unaufhörliche Klopfen deiner Seele an deine eigene Tür. Damals ahnte ich nicht, dass ich eines Tages meinen eigenen Zauberstab in der Hand halten würde. Dass ich lernen würde, meine Kraft zu erkennen, sie zu führen und weiterzugeben. Doch genau das geschah.
Lange Zeit dachte ich, Magie sei etwas, das nur in Märchenbüchern vorkommt. Ich funktionierte im Alltag, arbeitete To-do-Listen ab, war für andere da, erfüllte Erwartungen – und doch war da immer dieses Sehnen nach etwas Tieferem. Auf meiner Suche nach Antworten begann ich, Räume zu finden, die anders waren: Meditationen in stillen Momenten, kleine Rituale zwischen Wäschekorb und Schreibtisch, Coachings, Bücher, Begegnungen mit Menschen, die mich berührten. Es war, als würde jemand Schicht für Schicht Staub von einem alten Spiegel wischen, bis ich mein eigenes Leuchten darin sehen konnte. Diese Momente fühlten sich zunächst fremd an und doch gleichzeitig so vertraut – wie nach Hause kommen.
Magie bedeutet nämlich nicht nur Glitzer und Licht. Sie bedeutet auch, hinzuschauen, loszulassen und alte Wunden zu heilen. Ich habe Tränen vergossen, Mauern eingerissen, Glaubenssätze aufgelöst und mich immer wieder neu ausgerichtet – manchmal mitten im Chaos des Familienlebens, manchmal in stillen Nächten mit einer Tasse Tee in der Hand. Jeder dieser Schritte war wie ein kleines Stück meines Zauberstabs, das ich zusammensetzte. Stück für Stück, Funke für Funke, begann ich zu spüren: Ich bin nicht defekt, ich bin nicht falsch – ich bin im Werden. Und in mir lebt eine Kraft, die größer ist als meine Ängste.
Irgendwann begriff ich: Der Zauberstab war nie außerhalb von mir. Er lag immer schon in meiner Hand – als meine Intuition, meine Selbstwirksamkeit, meine Liebe. In dem Moment, in dem ich ihn bewusst ergriff, begann ich, ihn zu nutzen: für mich, für andere, für die Welt. Ich lernte, meine Energie zu lenken, mich zu zeigen, Grenzen zu setzen, und gleichzeitig weich und offen zu bleiben. Und mit jedem Menschen, dem ich auf seinem Weg begegnete, wuchs mein eigener Mut und meine Dankbarkeit.
Heute bin ich (Lebens-)Künstlerin, Mentorin & Zauberstab-Trägerin. 🙂 Doch wichtiger ist: Ich bin Begleiterin auf dem Weg anderer Menschen zu ihrem eigenen inneren Zauberstab. Ich weiß, wie es sich anfühlt, unsicher zu sein, zerrissen zwischen Sehnsucht und Alltag. Ich weiß, wie es ist, abends auf dem Sofa zu sitzen, erschöpft und doch voller Träume. Und ich weiß auch, dass genau in diesen Momenten der größte Wandel möglich ist – wenn jemand da ist, der einen liebevoll hält, Impulse schenkt und daran erinnert, dass man selbst schon alles in sich trägt.
Vielleicht liest du diese Zeilen und spürst ein leises Kribbeln
Vielleicht ahnst du, dass auch in dir längst ein Zauberstab darauf wartet, entdeckt zu werden. Du musst nicht wissen, wie er aussieht oder wie er sich anfühlt — es reicht, dass du den Ruf wahrnimmst. Wenn du magst, lass uns gemeinsam hinschauen. Ich lade dich von Herzen ein, den ersten Schritt zu machen – zum Beispiel in meinem kostenlosen Impuls-Coaching Funken der Magie. Denn manchmal genügt schon ein kleiner Funke, um ein ganzes Feuer zu entfachen.
Und während du diese Zeilen liest, halte ich in Gedanken bereits einen Platz für dich frei – einen warmen, lichtvollen Raum, in dem du ankommen darfst, dein Herz öffnen kannst und – wenn es dich ruft – jetzt Kontakt aufnimmst und deinen Funken entzündest damit dein eigener Zauber zu leuchten beginnt.